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Schlagwort: § 461 HGB
5 Artikel mit diesem Schlagwort.
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Die Kaskade des § 461 HGB — Auswahl, Selbsteintritt, Auftragsübergabe
Longform · 2026-04-20
§ 461 HGB ist die strukturelle Kernnorm des deutschen Speditionsrechts. Sie regelt, wann der Spediteur mild für bloße Auswahl, wann er streng wie ein Frachtführer haftet — und erklärt das Weiterleitungs-Domino, das Schadensfälle entlang ganzer Transportketten dramatisch macht.
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Obhutshaftung im Transportrecht — der zentrale Haftungstypus verstanden
Longform · 2026-04-20
Die Obhutshaftung macht den Frachtführer ab Übernahme für Verlust und Beschädigung verantwortlich, unabhängig vom Verschulden, bis zur Ablieferung. Wer diesen Haftungstypus nicht versteht, unterschätzt systematisch den eigenen Versicherungsbedarf.
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12-Punkt-Checkliste vor Subunternehmer-Beauftragung – Phantomfrachtführer-Prävention mit System
Haftung · 2026-04-19
Ein verbindliches Onboarding mit zwölf Prüfpunkten reduziert das Phantomfrachtführer-Risiko in Speditions-Praxis signifikant und liefert gleichzeitig den Nachweis, den § 7a GüKG und die BGH-Linie zum Auswahlverschulden voraussetzen.
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Die 9-Monats-Falle: Warum im Multimodalverkehr die Verjährung regelmäßig früher tickt, als alle glauben
Longform · 2026-04-19
Die Standardantwort auf die Frage nach der transportrechtlichen Verjährung lautet: ein Jahr. Im Multimodalverkehr stimmt diese Antwort fast nie. Zwischen unklarem Schadensort, Teilstrecken-Rechtsordnungen und Rügefristen von sieben bis einundzwanzig Tagen entsteht eine zusammengesetzte Frist, die oft schon nach neun Monaten abgelaufen ist – ohne dass der Anspruchsteller davon weiß. Ein Blick auf die konkreten Tage, an denen der Anspruch stirbt.
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Auswahlhaftung des Spediteurs: Wenn der Billig-Frachtführer die Ladung verliert
Schaeden · 2026-04-17
Ein Spediteur vermittelt einen unbekannten Subunternehmer von einer Frachtbörse. Der Laster taucht nie beim Empfänger auf. Wer haftet – und warum § 461 HGB den Spediteur trifft.